14.03.2025
Hinspiel-Niederlage war deutlich: Wie schlägt sich die TSG diesmal?
Emmerthaler empfangen Tabellenzweiten in heimischer Halle
Emmerthals Handballer haben eine schwierige Aufgabe vor der Brust. Foto: FDL Media.
TSG Emmerthal III – TuS Vinnhorst IV (Sonntag, 14 Uhr).
Am kommenden Sonntag, den 16. März 2025, steht der dritten Mannschaft der TSG Emmerthal eine anspruchsvolle Aufgabe bevor. Um 14.00 Uhr empfängt das Team in der heimischen Halle Emmerthal die vierte Mannschaft des TuS Vinnhorst zum Rückspiel. Nach der deutlichen 19:34-Niederlage im Hinspiel will Emmerthal vor eigenem Publikum eine bessere Leistung zeigen und dem Favoriten mehr entgegensetzen. Die Mannschaft muss dabei allerdings auf ihren Cheftrainer Jörg Vietmeyer verzichten, der krankheitsbedingt ausfällt. An seiner Stelle wird Co-Trainer Arne Schäferbarthold das Team betreuen und die Verantwortung übernehmen.
Neue taktische Ansätze gefragt
Vinnhorst hat im bisherigen Saisonverlauf seine Klasse als Tabellenzweiter eindrucksvoll unter Beweis gestellt und wird laut Vietmeyer erneut als Favorit in die Partie gehen. Dennoch gibt sich die TSG kämpferisch. „Wir wissen um die Stärken unseres Gegners, aber wir werden uns nicht verstecken. Unser Ziel ist es, länger im Spiel zu bleiben, kompakter zu verteidigen und unsere Chancen im Angriff konsequenter zu nutzen", erklärt Schäferbarthold.
Ein besonderer Fokus liege auf der Defensive, die im Hinspiel immer wieder von den schnellen Kombinationen der Gäste überrumpelt wurde. Auch im Angriff soll mehr Variabilität ins Spiel gebracht werden, um sich nicht zu sehr auf Einzelaktionen zu verlassen. „Wir wollen den Ball besser laufen lassen und gezielt die Schwächen der gegnerischen Abwehr ausnutzen", so der Co-Trainer weiter.
Unterstützung der Fans als Faktor
Ein Vorteil könnte die heimische Halle sein. Mit lautstarker Unterstützung von den Rängen hoffe die Mannschaft, die Energie auf das Spielfeld zu bringen und Vinnhorst mehr Widerstand zu leisten als im ersten Aufeinandertreffen.
Die Spieler seien hochmotiviert und wollen zeigen, dass sie aus der deutlichen Niederlage gelernt haben. „Wir gehen mit viel Respekt, aber auch mit klaren Zielen ins Spiel. Jeder wird kämpfen, und wir hoffen, den Favoriten diesmal länger fordern zu können“, betont Schäferbarthold, der anschließend appelliert: „Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen!“
Quelle : AWesA